Freitag, 23. November 2012

Kristen´s Interview mit "Fokus Online"


Wie viel davon jetzt wirklich aus Kristen´s Mund kam und was da evtl. auch etwas gedreht wurde, damit es besser passt - das darf jeder selbst entscheiden...

via FokusOnline

Kristen Stewart im Interview„Ich sah am Set in ihm immer nur Edward, den Vampir“

FOCUS: Talent-Shows haben Hochkonjunktur, viele Menschen träumen davon berühmt zu werden. Verstehen Sie das?

Stewart: Es gibt wohl verschiedene Motive, warum sich Menschen bei solchen Castingshows bewerben. Die einen haben wirklich Talent, wollen es einfach zeigen und vielleicht einen Beruf daraus machen, wenn sie eine Chance bekommen. Die anderen leben in einer Traumwelt. Ich wollte nie Schauspielerin werden, um berühmt zu sein. Wer solche Fantasien auslebt, wird wahrscheinlich furchtbar scheitern. Ruhm erscheint vielen Leuten erstrebenswert. Sie würden es sich wohl anders überlegen, wenn sie mal zu spüren bekämen, wie es ist, sein Privatleben weitgehend aufgeben zu müssen.

FOCUS: Sie halten Ihr Privatleben weitgehend unter Verschluss – was nicht immer gelingt.

Stewart: Ich muss ohnehin schon so viel von mir preisgeben, da ist mir mein Privatleben, was ich zu Hause tue oder mit wem ich liiert bin, einfach heilig. Man darf sich nicht restlos ausliefern in diesem Geschäft, das habe ich schnell gelernt. Auch durch den „Twilight“-Hype.

FOCUS: Fällt es schwer nach den Ereignissen der letzten Monate, wieder gemeinsam Promo- Termine mit Robert Pattison zu absolvieren?

Stewart: Nein, wir sind okay.

FOCUS: Ist es leichter, im Film ein Paar zu spielen, wenn man auch privat liiert ist?

Stewart: Wir haben uns beide letztlich immer nur auf die Rollen konzentriert, die ja gar nicht weiter entfernt sein könnten von der Realität. Ich meine, Rob spielt einen Vampir. Er trug rote Kontaktlinsen und wurde blass geschminkt. Da denkt man nicht: Oh, das ist ja Rob. Ich sah am Set in ihm immer nur Edward, den Vampir.

FOCUS: Können Sie die große Faszination so vieler Leute für Vampire nachvollziehen?

Stewart: Irgendwie schon. Es ist einfach eine Art Fantasie-Welt. Junges Mädchen verliebt sich in einen Vampir, der mit ihr durch die Wälder fliegen kann. Ein Typ wie ein Superheld. Ich kann schon verstehen, dass vor allem junge Leute gerne mal eintauchen in solche Vorstellungen. Früher träumten die Frauen, von einem Prinzen auf einem Schimmel abgeholt zu werden, heute sind es halt Vampire. Letztlich geht es immer um die Sehnsucht nach Romantik.

FOCUS: „Harry Potter“, „Twilight“, „The Hunger Games“ – ist das Verlangen nach Fantasy-Welten größer, je problematischer die reale Welt wird?

Stewart: Das macht Kino schon seit 100 Jahren aus. Wenn die Wirklichkeit immer komplexer wird, bieten Fantasy-Filme eine willkommene Abwechslung vom Alltag. Wir wurden oft gefragt, warum die Saga so extrem erfolgreich ist. Wir haben die Leute in eine Welt gezogen, in der das Unmögliche möglich wird. Bella bekommt als Mensch ein Kind von einem Vampir und wird schließlich selbst zum Vampir mit übermächtigen Kräften. An einem miesen Tag würde ich mich wohl auch gerne in so eine Fantasy-Welt flüchten wollen. Klingt doch verlockend.

FOCUS: Lesen Sie selber auch Fantasy-Romane?

Stewart: Ich bin eher ein Freund klassischer Literatur. Autoren wie Albert Camus und John Steinbeck begeistern mich.

FOCUS: Sie wollten mal Literatur studieren?

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Kristen Stewart im Interview: „Ich sah am Set in ihm immer nur Edward, den Vampir“ - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/kultur/kino_tv/tid-28177/prinz-auf-dem-schimmel-heute-traeumen-frauen-von-vampiren-ich-sah-am-set-in-ihm-immer-nur-edward-den-vampir_aid_863507.html

Stewart: Das könnte ich mir durchaus vorstellen für die Zukunft. Ich habe die Schule nach der achten Klasse verlassen, wurde dann hauptsächlich von Privatlehrern unterrichtet und machte meinen Highschool-Abschluss per Internet. Der Gedanke, noch mal die Schulbank zu drücken, ist reizvoll. Aber derzeit nutze ich erst mal lieber die Möglichkeiten, die ich im Filmgeschäft bekomme. Ich möchte eine bessere Charakterdarstellerin werden. Das ist eine Erkenntnis, die ich durch „Twilight“ erlangt habe über meine Fähigkeiten als Schauspielerin. Ich habe noch viel Luft nach oben.

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